Forstwartlernende sind sich ihrer Verantwortung bewusst

Das Ende der Sommerferien ist auch immer der Lehrstart. Dass die heutigen Jungen durchaus wissen, dass es einige Richtlinien braucht um ein gutes „Miteinander“ zu haben, beweist das untenstehende Maindmap, dessen Inhalt von den Lernenden selber zusammengetragen wurde.

Arbeiten im steilen Gelände

Da die Forstbetriebe Region Kaiserstuhl und Endingen immer wieder Arbeiten im steilen Gelände ausführen, wurden die Mitarbeiter vor den Sommerferien entsprechend geschult. Als zuständiger Forstbetriebsleiter organisierte unser Mitarbeiter Gerhard Wenzinger eine entsprechende Weiterbildung, an der auch weitere umliegende Forstbetriebe teilnahmen. Somit ist das Personal für die kommenden Holzernte- und Pflegearbeiten am Hang bestens ausgebildet.


Eiche als Baum der Zukunft

In Rümlang stehen imposante Eichen, die über Jahrzehnte gehegt und gepflegt wurden und jetzt sukzessive auch ihrem Bestimmungszweck, nämlich der Holznutzung entgegenwachsen. Damit auch kommende Generationen wieder stattliche Eiche ihr Eigen nennen dürfen, wurden rund 2000 junge Eichen gepflanzt.

Jasminka Huber vom „Rümlanger“ war vor Ort. Ihren Artikel können sie hier hier downloaden.

Wie sich der Wald nach dem Sturm neu erfindet

Der Journalist Daniel Diriwächter besuchte für die „Limmattaler Zeitung“ unseren Mitarbeiter Felix Holenstein im Wald der Holzkorporation Dietikon, den wir seit mehreren Jahren betreuen dürfen.
Den Artikel können sie hier als pdf downloaden oder auf der homepage der „Limmattaler Zeitung“ lesen.

E-Learning auch im Wald

Unsere beiden Mitarbeiter Thomas Hubli und Gerhard Wenzinger versuchen als Berufskundelehrer immer am Puls der Zeit zu bleiben. Deshalb engagieren sie sich auch in der Arbeitsgruppe „lernen.codoc“ die eine E-Learning Plattform für die Forstwartlernenden der Schweiz betreibt. Dieses Angebot ist aber nicht nur für Berufsleute, sondern steht jedermann offen. Klicken sie doch auf der Homepage lernen.codoc.ch auf Übungs-Beispiele und lassen sie sich überraschen.

Werbefilm „Forstmaschinenführer“ im Endinger Wald

Die Firma Avarel Studios GmbH erstellt im Auftrag der codoc einen neuen Werbefilm zur Weiterbildung zum „ForstmaschinenführerIn mit eidgenössischen Fachausweis“. Es soll aufgezeigt werden, dass diese Zusatzausbildung nicht nur für Junge, sondern auch für Forstwarte mit langer Berufserfahrung, Sinn macht. Urs Küpfer vom Forstamt Endingen absolvierte den Kurs im Alter von 49 Jahren, dass heisst vor 11 Jahre. Er war damals glücklich über den neuen Input und ist auch heute noch ein begeisterter Forstmaschinenführer.
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Zu Weihnachten gab es eine herausgeputzten Grillplatz

grillplatz

Die Hubenkorporation hat der Rümlanger Bevölkerung einen neu gestalteten Grillplatz zur Verfügung gestellt. Wir gratulieren den Verantwortlichen zu dieser schönen Geste und wünschen allen Waldbesuchern einen erholsamen Aufenthalt draussen in der Natur.

Frau Sabine Schneiter vom „Rümlanger“ hat über die Einweihung berichtet. Den Artikel können sie hier downloaden.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017

Das SILVA Team bedankt sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und die tollen Begegnungen im letzten Jahr.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr mit neuen Herausforderungen und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Waldumgang Staatswald Forstbetrieb Region Kaiserstuhl

Der diesjährige Waldumgang hatte den Tschudiwald zum Ziel. Da er im Besitz des Kantons Aargau ist, war als Vertreter des Staatswaldes auch unser ehemaliger Mitarbeiter Marc Gloor mit von der Partie. Er erläuterte die Besitzerstrategie und präsentierte auch viel Interessantes aus historischer Sicht. Die Informationsposten drehten sich um die Nutz-, Schutz und Wohlfahrtsfunktionen im Wald und natürlich wurde auch der, im letzten Januar, gelieferte Forwarder durch einen der Fahrer, Urs Küpfer, vorgestellt.


Die SILVA freut sich natürlich besonders, dass auch der Kanton Aargau der Mandatsbeförsterung offen gegenübersteht und einen Teil seines Waldes im Forstbetrieb Region Kaisestuhl durch uns betreuen lässt.
Eine Presseartikel von Frau Fabienne Senn von „Die Botschaft“ können sie hier downloaden.

Forstbetrieb setzt auf Mischnutzung

In Endingen findet der Waldumgang für die Bevölkerung traditionell nur alle 4 Jahre statt. Nachdem der erste Termin wegen Starkniederschlag abgebrochen werden musste, traf sich nun eine ansehnliche Schar Unentwegter, um sich den Wald und die strategische Ausrichtung des Forstbetriebes aus erster Hand zeigen zu lassen.

Die Gruppe wurde je von einem Reporter „Der Botschaft“ und der „Rundschau Nord“ begleitet.

Lesen sie die Berichte hier:

Die Botschaft 20.August 2016
Rundschau 25. August 2016

Kaum eine Woche zuvor wurde im Beisein des Leiters Abteilung Wald Aargau, Alain Morier, der neue Betriebsplan der Ortsbürgergemeinde Endingen in Kraft gesetzt. Dieser legt die waldbaulichen Arbeiten und die genehmigte Holznutzung für die kommenden 15 Jahre fest. Gleichzeitig wurde René Binkert, Forstwart- Vorarbeiter, für seine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Umweltfachmann, sowie für seine 25jährige Tätigkeit im Dienste des Forstbetriebes Endingen geehrt.
Dieser Anlass wurde ebenfalls von der Christian Roth von der Zeitung „Die Botschaft“ besucht.
Botschaft 13. August 2016


Foto Christian Roth“Die Botschaft“